Documentary
Documentary
Moldau an der Grenze – Flucht, Hoffnung und die Realität im ärmsten Land Europas

Jahr
2023
Kunde
Mission Lifeline
Assats
Dokumentarfilm / Kino / Social Media
Was passiert, wenn Menschen vor dem Krieg fliehen und im ärmsten Land Europas Schutz suchen? In Kooperation mit Mission Lifeline haben wir die Situation an der moldauisch-ukrainischen Grenze dokumentiert, um jenseits der Schlagzeilen die menschlichen Schicksale und die infrastrukturellen Herausforderungen sichtbar zu machen.
Was passiert, wenn Menschen vor dem Krieg fliehen und im ärmsten Land Europas Schutz suchen? In Kooperation mit Mission Lifeline haben wir die Situation an der moldauisch-ukrainischen Grenze dokumentiert, um jenseits der Schlagzeilen die menschlichen Schicksale und die infrastrukturellen Herausforderungen sichtbar zu machen.
Anforderung
Die größte Herausforderung bestand darin, die hochsensible Situation vor Ort authentisch und unvoreingenommen einzufangen, ohne dabei die Würde der geflüchteten Menschen zu verletzen. Wir mussten unter schwierigen logistischen Bedingungen in der Republik Moldau ein Narrativ entwickeln, das sowohl die politische Dimension als auch die emotionale Schwere der Flucht greifbar macht und gleichzeitig die wichtige Arbeit der NGO Mission Lifeline dokumentiert.
Die größte Herausforderung bestand darin, die hochsensible Situation vor Ort authentisch und unvoreingenommen einzufangen, ohne dabei die Würde der geflüchteten Menschen zu verletzen. Wir mussten unter schwierigen logistischen Bedingungen in der Republik Moldau ein Narrativ entwickeln, das sowohl die politische Dimension als auch die emotionale Schwere der Flucht greifbar macht und gleichzeitig die wichtige Arbeit der NGO Mission Lifeline dokumentiert.

Lösung
Durch einen beobachtenden, dokumentarischen Ansatz und intensive Interviews schufen wir einen Film, der Fragen stellt statt einfacher Antworten zu geben. Vor Ort kombinierten wir cineastische Aufnahmen, inklusive Drohnen-Perspektiven, mit intimen Momentaufnahmen des Wartens und Hoffens. Das Ergebnis ist eine Dokumentation, die nicht nur für Social Media und Web, sondern auch für die Kinoleinwand produziert wurde, um maximale Aufmerksamkeit für die humanitäre Lage zu generieren.
Durch einen beobachtenden, dokumentarischen Ansatz und intensive Interviews schufen wir einen Film, der Fragen stellt statt einfacher Antworten zu geben. Vor Ort kombinierten wir cineastische Aufnahmen, inklusive Drohnen-Perspektiven, mit intimen Momentaufnahmen des Wartens und Hoffens. Das Ergebnis ist eine Dokumentation, die nicht nur für Social Media und Web, sondern auch für die Kinoleinwand produziert wurde, um maximale Aufmerksamkeit für die humanitäre Lage zu generieren.




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